🐾 Melampo war dabei: Kundgebung & Unterschriftenübergabe in Bern
Am 20. März haben wir gemeinsam mit zahlreichen Tierschutzorganisationen ein starkes Zeichen gesetzt. Auf dem Thunplatz in Bern fand eine Kundgebung statt, gefolgt von der Übergabe eines offenen Briefes an die spanische Botschaft.
Rund 40 Menschen sind mit ihren Hunden zum Wasserschloss gekommen, um sich solidarisch mit uns zu zeigen und ihre Stimme für jene zu erheben, die selbst keine haben. Melampo war mit 3 Personen vertreten. Die Federführung lag beim Verein New Graceland – ein grosses Dankeschön an Euch!!!
💪🏻 Damit sich endlich etwas ändert
Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen setzt sich Melampo dafür ein, dass Jagdhunde in Spanien endlich rechtlich geschützt werden. Der offene Brief wurde zeitgleich in mehreren Ländern eingereicht – darunter Italien, Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Nordirland, die Schweiz, Österreich, Argentinien und Mexiko.
Der Hintergrund: In Spanien sind Jagdhunde vom Tierschutzgesetz ausgenommen. Diese Ausnahme führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichbehandlung von Hunden und widerspricht grundlegenden Prinzipien wie der Gleichheit vor dem Gesetz. Sie steht zudem im Konflikt mit europäischen Regelungen, die Tiere als empfindungsfähige Wesen anerkennen – unabhängig von ihrer Nutzung.
🐶 Die traurige Realität
• Aussetzen nach der Jagdsaison
• Unkontrollierte Zucht
• Mangelnde Versorgung
• Hunde, die an kurzen Ketten leben müssen
• Tiere, die in ihrem eigenen Dreck vegetieren
Oft können Behörden kaum eingreifen, weil der gesetzliche Schutz fehlt. Genau deshalb gehen wir auf die Strasse – für die Hunde, die dringend eine Stimme brauchen.
Melampo bleibt dran. Gemeinsam mit euch und vielen engagierten Partnerorganisationen kämpfen wir weiter für echte Veränderungen.